Ende Weltkrieg II erlitt das Haus erhebliche Schäden durch Artilleriebeschuss. Repariert und weiter von der Färberei genutzt überlebt das Haus die Nahkriegszeit bis Anfang der 80er-Jahre. Danach endete die Friedlinger Textilepoche: Künstler und Kleinfirmen mieteten sich in den frei gewordenen Geschossen ein. Sie mussten sich mit einem Treppenhaus und einem Warenlift zufrieden geben (bei einer Bruttogeschossfläche von gut 1’000m2). Die grossflächigen Fenster sind zweilagig mit Einfachverglasung im Holzrahmen („Kasten-fenster").
Industriedenkmal und Textilgeschichte







